Der Feuerwehrtauchdienst wurde im Burgenland 1967 als Sonderdienst gegründet. Er untersteht dem Katastrophen Hilfsdienst des Landesfeuerwehrverbandes Burgenland. Der Stützpunkt befindet sich in Mattersburg.

Die Mannschaft besteht aus 37 Einsatztauchern aus dem ganzen Burgenland. Die Einsätze belaufen sich auf ca. 2-5 pro Jahr. Die Ausbildung richtet sich nach den Richtlinien des ÖBFV, sowie geltenden EN-Normen und der Fachkenntnis Nachweisverordnung. Die Alarmierung erfolgt über die Feuerwehralarmzentrale. Am Einsatzort entscheidet je nach Situation der Einsatzleiter von Polizei oder Feuerwehr, ob der Tauchdienst angefordert wird.

Ansprechpersonen
Referatsleiter: BR Harald Freiler
Sachgebietsleiter: HBI Thomas Bochdalofsky

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Vom 16.9.2018 – 22.09.2018 fand in Moscenicka Draga das 14. Feuerwehrlehrtaucherseminar des ÖBFV statt.

Die Teilnehmer wurden aus fast allen Landesfeuerwehrverbänden entsandt. Für das Burgenland nahm HLM Robert Fleischhacker (FF-Gols) teil und absolvierte erfolgreich die Prüfung zum Feuerwehrlehrtaucher.

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Der Tauchdienst des Burgenländischen Feuerwehrverbandes hielt von 24. bis 29. Oktober die alljährliche Ausbildungswoche am Attersee ab.
In diesem Jahr gab es keine Grundausbildungen, daher war der Schwerpunkt des Tauchlagers auf die Vorbereitung neuer Mitglieder für den kommenden Grundkurs im nächsten Jahr, sowie auf die Weiterbildung und Wissensvertiefung der aktiven Einsatztaucher ausgelegt.

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Zu einer KHD (Katastrophen Hilfs Dienst) Übung der besonderen Art wurde der Tauchdienst Burgenland am 13.10.2018 in den Bezirk Mattersburg eingeladen.

Die burgenländischen Dienststellen der Österreichischen Rettungshundebrigade konstruierten ein Szenario, bei dem ein überreifendes Zusammenarbeiten von verschiedenen Blaulichtorganisationen unter Realbedingungen geübt werden konnte.

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Am 05.08.2018 wurde der Tauchdienst des Landesfeuerwehrverbandes Burgenland um 20:10 Uhr zeitgleich mit der Feuerwehr Rechnitz zur Suche einer vermutlich untergegangenen Person im Stausee Rechnitz alarmiert. Fünf Kinder hatten gesehen, wie eine Person im Bereich der Schwimminsel untergeht.

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Am Abend des 15. Juli 2018 wurde der Tauchdienst des Landesfeuerwehrverbandes Burgenland zu einer Personenrettung zum Badesee Andau alarmiert.

Ein 26-jähriger Mann war nach einem Sprung ins Wasser nicht mehr aufgetaucht, woraufhin der Bademeister die Rettungskette eingeleitet und sofort einen Rettungsversuch unternommen hat. Dieser blieb jedoch erfolglos.

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Von 08.-10.06.2018 verlegte der Tauchdienst Burgenland seinen Standort auf eine Schottergrube in der Nähe von Nickelsdorf, um die dortigen Bedingungen für eine Weiterbildung der Einsatztaucher zu nutzen.
Diese, noch in Betrieb befindlich Schottergrube, bietet mit 35m Tiefe und relativ guter Sicht hervorragende Voraussetzungen um praktische Übungen durchzuführen.

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Am Morgen des 09. Juni 2018 wurde der Tauchdienst Burgenland zur Unterstützung bei der Suche nach einer vermissten Person im Bereich des Römersees bei Bad Sauerbrunn angefordert.

Das Tauchdienstfahrzeug TDF sowie 20 Einsatztaucher waren binnen kürzester Zeit vor Ort und stimmten mit der Einsatzleitung der Polizei das Vorgehen der Such ab.

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Vom 28.05. - 02.06.2018 fand der diesjährige ABC-Kurs des Burgenländischen Landesfeuerwehrkommandos statt.
Der positive Abschluss dieses Kurses ist die Grundberechtigung, um zur weiteren Ausbildung zum Feuerwehr-Einsatztaucher zugelassen zu werden.
Der Inhalt des Lehrgangs erstreckt sich über einen theoretischen Teil, der in den Räumlichkeiten der Landesfeuerwehrschule abgehalten wird, sowie praktische Übungen im und vor allem unter Wasser, welche am Neufeldersee...

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