Die wieder strenger werdenden Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus gaben Anlass zu einer kurzfristig einberufenen Videokonferenz der Landesfeuerwehrkommandanten. Feuerwehrpräsident Albert Kern stimmte sich mit den höchsten Feuerwehrfunktionären der Bundesländer über die Auswirkungen auf die Feuerwehren ab.


„Die Feuerwehren haben in den letzten Monaten sehr viel hingenommen, akzeptiert, auf einiges verzichtet und hervorragend mitgearbeitet, wenn es um die Einhaltung von Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie ging. Die Disziplin und das Bewusstsein für die Ernsthaftigkeit dieser Situation zeigen die Professionalität unserer Einsatzorganisation und bestärken uns auf unserem Weg, möglichst sicher und gesund durch diese Pandemie zu kommen. Eine Evaluierung der von den Feuerwehren gesetzten Maßnahmen ergab, dass aus Feuerwehrsicht derzeit keine ergänzenden oder zusätzlichen Maßnahmen erforderlich sind“, so Albert Kern das Zustandekommen der Meinungsbildung zusammenfassend.
 

Die österreichischen Feuerwehren haben den Sicherheitsstandard bereits seit Monaten sehr hoch angesetzt, was auch die kürzlich veröffentlichte Interpretation der Corona-Ampel für die Feuerwehrschulen deutlich macht. Wir appellieren jedoch an alle österreichischen Feuerwehrmitglieder, auch in den nächsten Wochen achtsam zu sein, sich selbst und andere zu schützen, auf nicht unbedingt notwendige Veranstaltungen zu verzichten und die Feuerwehrarbeit – sofern möglich – weiterhin auf einsatzrelevante Tätigkeiten zu konzentrieren. Gemeinsam werden wir auch die kommenden Monate meistern – für uns persönlich, für unsere Familien und die gesamte österreichische Bevölkerung.

Beitrag: Österreichischer Bundesfeuerwehrverband

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