Unnötige Gefährdung für Feuerwehrleute und Verstoß gegen Gesetz
 
Landesfeuerwehrreferent, Landesrat Heinrich Dorner und Landesfeuerwehrkommandant Alois Kögl appellieren an die burgenländische Bevölkerung, keine kleinen Osterfeuer anzuzünden. „Angesichts der vorherrschenden Trockenheit geht die Kontrolle über ein offenes Feuer schnell verloren. Wie rasch sich Brände aktuell ausbreiten, haben gerade die letzten Tage deutlich gezeigt.

Wir ersuchen daher die Burgenländerinnen und Burgenländer, sich an die gesetzlichen Vorgaben zu halten und auch keinen Grünschnitt oder Gartenabfälle wie Sträucher oder Äste zu verbrennen“, so Dorner und Kögl.

Die Abfallsammelstellen und die Grünschnitt-Depots werden ab kommender Woche wieder schrittweise und punktuell offen haben, um diese Gartenabfälle zu entsorgen.

„Unsere Feuerwehren sind auch in Zeiten der Coronavirus-Krise voll einsatzfähig, auf sie ist zu 100 Prozent Verlass. Damit diese Einsatzfähigkeit weiterhin umfassend gegeben ist,
 ist es notwendig, das Risiko für unsere Feuerwehrleute nicht unnötig zu strapazieren. Daher soll vom privaten Osterfeuer unbedingt Abstand genommen werden – nicht nur aus rechtlichen Gründen, sondern weil es die Mitglieder der Feuerwehr völlig unnötig gefährdet“, betonen Landesfeuerwehrreferent und Landesfeuerwehrkommandant unisono.
 
 
Peter SLAWIK
Amt der Burgenländischen Landesregierung
Büro Landesrat Mag. Heinrich Dorner
Pressesprecher
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