Vom 10.9. bis  12.9.2019 wurde unsere Geschäftsstelle einer Objektschutzübung des Militärs unterzogen.
Dazu wurden lückenlose Zugangs-/-fahrtskontrollen  beim Haupteinfahrtstor durchgeführt und zur Geländeüberwachung wurden laufende Patroillien entlang der Umgebungszäune und am Gelände eingeteilt.

40 Soldaten haben in dieser Zeit in der Räumungs-Orientierungsanlage über dem Museum auf Feldbetten genächtigt.
Die Sanitäranlagen des Servicegebäudes wurden zum Duschen etc. zur Verfügung gestellt.
Die Befehlsstelle wurde im Ausbildungsraum am Halbstock der Räumungs-Orientierungsanlage eingerichtet.
Verpflegt wurden die Soldaten durch Antransport vom Militär.
Alle Bediensteten und Zivildiener mussten beim Passieren der Kontrollstellen ihren Feuerwehrpass oder Dienstausweis, Lehrgangsteilnehmer ihre Einberufung oder Feuerwehrpass und
nicht Uniformierte einen Ausweis vorweisen.
Gäste und Lieferanten wurden zur Anmeldung bzw. Alarmzentrale begleitet bzw. wurde hinterfragt ob diese tatsächlich erwartet werden, etc.
Zusätzlich waren die Tage und auch die Nächte durch einige unangekündigte, teils sehr massive Angriffe von Eindringlingen gekennzeichnet, welche von der Schutzmannschaft alle bravourös abgewehrt wurden.
Wir Feuerwehrleute sehen diese Übung auch als Beweis für die Bedeutung des LFKdos und der LFS als zu schützenswertes Objekt aber auch als Möglichkeit des Zusammenrückens der beiden Organisationen.
 
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